Investmentfonds: Size matters!
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Blog zu den Themen Baufinanzierung, Kredite, Versicherungen, Immobilien und Neubauvorhaben
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Dachfonds (auch Fund of Funds genannt) sind eine spezielle Gattung innerhalb der Investmentfonds. Es handelt sich hierbei um spezielle Sondervermögen, die das Kapital ihrer Anleger wiederum in andere Investmentfonds investieren. Der Grundgedanke eines Dachfonds besteht darin, dem Anleger eine im Vergleich zu einem konventionellen Aktienfonds oder auch Mischfonds bessere Risikostreuung sowie höhere Renditeaussichten bei gleichem Risiko ermöglichen zu können. Insbesondere durch die Streuung des Vermögens auf einzelne Fonds diverser häufig kleinerer und der breiten Masse weitgehend unbekannter Kapitalanlagegesellschaften, die auf einzelne Segmente des Kapitalmarkts spezialisiert sind und hierdurch nicht selten ein bemerkenswertes Know-how erworben haben, kann eine Geldanlage in einem Dachfonds eine interessante Alternative zu einem klassischen Investmentfonds darstellen. Aus diesem Grund finden sich Dachfonds auch im Portefeuille zahlreicher Fondspolicen, die von Versicherungen als Privatrente oder auch für die Riester-Rente angeboten werden.
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Anleger partizipieren mit Garantiefonds an der Performance aussichtsreicher, aber riskanter Geldanlageformen wie Aktien oder Rohstoffe, ohne jedoch Verlustrisiken einzugehen. Aber: Alle Arten von Investmentfonds beinhalten Risiken, auch Garantiefonds! Die Garantie ist einerseits in ihrer Werthaltigkeit abhängig von der Bonität des Garantiegebers, andrerseits gilt sie grundsätzlich nur zum Laufzeitende des Fonds. Ausgabeaufschläge werden grundsätzlich nicht von der Garantie eingeschlossen.
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Man sollte grundsätzlich bei allen Finanzprodukten einen Vergleich vornehmen und sich nicht vorschnell zu einer Unterschrift hinreißen lassen. Die Vorzüge, die das eine oder andere Produkt bietet, gelten in aller Regel allgemein und unabhängig von dem jeweiligen Anbieter. Besonderheiten, die ein Angebot von dem anderen unterscheiden, sind vielmehr für Kunden besonders interessant. Durch einen Vergleich mehrerer Angebote findet man schnell heraus, in welcher Hinsicht die Vorteile und Nachteile der einzelnen Offerte bzw. bezüglich der einen oder anderen Variante liegen. Beim Bausparen ist dies nicht anders. Über eine große Auswahl, auch bei Fonds als alternative Geldanlagemöglichkeit, verfügen unabhängige Finanzdienstleister.
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Dividendenfonds stellen eine spezielle Ausrichtung innerhalb des Segments der Aktienfonds dar. Sie fokussieren sich bei ihren Investitionen auf Beteiligungen an dividendenstarken Aktiengesellschaften. Üblicherweise findet die Selektion dadurch statt, dass aus dem zur Verfügung stehenden Anlageuniversum diejenigen Aktien bevorzugt ausgewählt werden, die eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite aufweisen, gemessen an der (nachhaltig auszuschüttenden) Dividende in Relation zum aktuellen Börsenkurs.
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Fonds ohne Ausgabeaufschlag
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Fonds stehen in Konkurrenz zu Zertifikaten, wenn es um Fragen der kurzfristigen, mittelfristigen oder auch langfristigen Geldanlage geht. Beide Instrumente haben viele Vorteile. Hierzu zählen geringe Mindestanlagebeträge und eine in aller Regel sehr kurzfristige Verfügbarkeit. Dies bedeutet, dass sowohl Fonds als auch Zertifikate bei Bedarf kurzfristig veräußert werden können. Nur selten gibt es Bindungsfristen oder Rücknahmebeschränkungen. Fonds können in aller Regel börsentäglich an die jeweilige Kapitalanlagegesellschaft zurückgegeben werden; die Abrechnung und Gutschrift auf dem Kundenkonto erfolgt allerdings etwas später. Meist sind zwei bis fünf Bankarbeitstage einzukalkulieren. Manche Fonds werden auch im Freiverkehr an sogenannten Fondsbörsen gehandelt. In diesen Fällen gleicht das Procedere dem von Zertifikaten oder auch Aktien, die börsennotiert sind. Grundsätzlich erfolgt die Gutschrift zwei Bankarbeitstage nach dem sogenannten Schlusstag, an dem der Verkauf abgerechnet wurde.
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Investmentfonds, kurz oft auch nur als Fonds bezeichnet, werden bei kapitalbildenden Versicherungen, also Renten- und Lebensversicherungen, hauptsächlich deshalb für die Anlage der Sparanteile der Versicherungsbeiträge gewählt, weil man nach den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte mit Aktien langfristig eine höhere Rendite erwarten kann im Vergleich zu einer tendenziell auf Sicherheit und damit als konservativer zu bezeichnenden Anlage durch die jeweiligen Versicherungsgesellschaften in deren Deckungsstock. Dementsprechend werden in nicht wenigen Fällen bei Vertragsabschluss der jeweiligen Versicherung, die man für den langfristigen Vermögensaufbau oder die Stärkung der privaten Altersvorsorge abschließt, Aktienfonds ausgewählt, wodurch die Chancen der Kapitalmärkte über einen möglichst langen Zeitraum ausgenutzt werden sollen. Dies ist nicht nur bei Versicherungen, die ohne besondere Vorzüge ausgestaltet sind, wie sie die staatliche Förderung privater Altersvorsorge bietet, sondern auch für Produkte, die unter der Bezeichnung Riester landläufig bekannt sind.
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Bei vielen Formen der Geldanlage fallen keine Kosten oder Gebühren an. Insbesondere beim klassischen Sparen ist vorrangig interessant, welche Zinssätze vergütet werden. Dies hängt hauptsächlich von der Höhe der Anlage und von der Laufzeit ab. Meistens gibt es höhere Zinsen für einen längeren Anlagezeitraum. Oftmals gibt es für interessante Angebote darüber hinaus Mindestanlagebeträge. Ansonsten gibt es tendenziell für höhere Beträge auch höhere Zinsen. Insoweit kann man bei der Geldanlage von einer Art Mengenrabatt sprechen. Die gilt übrigens auch für einen Kredit: Darlehen über höhere Beträge sind meist teurer als Konsumentenkredite in geringerem Umfang. Rabatte anderer Art gibt es häufig bei Fonds. Wenn es gelingt, einen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag, mit dem Investmentfonds üblicherweise ausgestattet sind, in voller Höhe auszuhandeln, kauft man im Ergebnis Fonds ohne Ausgabeaufschlag. Dies ist in vielen Fällen möglich bei einer Vermittlung durch unabhängige Finanzdienstleister. Die Höhe der möglichen Ersparnis hängt hierbei von dem nominalen Ausgabeaufschlag ab, der standardmäßig anfiele. Bei üblichen fünf Prozent bezogen auf den Bruttobetrag ergibt sich auf den Nettobetrag, den Nettoinventarwert der Fondsanteile, eine Ersparnis von 5,26 Prozent.
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Für die Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen in einem VL-Vertrag bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten für die Geldanlage: Bausparen und Investmentfonds. Sofern der Erwerb von Wohneigentum auf mittlere Sicht ein absehbarer Wunsch ist oder dieser sogar im Entstehen begriffen ist, spricht tendenziell mehr für Bausparen, da das spätere Bauspardarlehen als zinsgünstiger Bestandteil in die Baufinanzierung integriert werden kann. Wer sich demgegenüber mehr für risikoreichere, dafür auch chancenorientierte Formen der Geldanlage interessiert oder Wert darauf legt, besonders hoch staatlicherseits gefördert zu werden durch die bei Investmentfonds höhere Arbeitnehmer-Sparzulage bei Einhaltung der geltenden Einkommensgrenzen, der wird in qualitativ guten Aktienfonds, die von unabhängigen Finanzdienstleistern auch als Fonds ohne Ausgabeaufschlag in Verbindung mit einem günstigen Flatrate-Depot angeboten werden, eine interessante Anlagemöglichkeit für seine VL finden.
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Investmentfonds gelten als “Vermögensverwaltung des kleinen Mannes“. Es handelt sich gewissermaßen um Kapitalsammelstellen, die das angesammelte Vermögen in Wertpapiere jedweder Couleur investieren können. Anleger beteiligen sich dadurch an einem Investmentfonds, dass sie Anteile kaufen. Dies ist möglich über die Kapitalanlagegesellschaft, die den Fonds verwaltet, über Banken und Finanzdienstleister, die als Vermittler fungieren, und zum Teil im Freiverkehr an einigen Börsenplätzen. Der Verkauf von Anteilen an Investmentfonds ist in aller Regel börsentäglich möglich.
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Geldanlage ist grundsätzlich mit Risiken behaftet. Als sicherste Möglichkeit überhaupt kann man die Tagesanleihe des Bundes betrachten. Sie wird seit Juli 2008 von der Bundesrepublik Deutschland – Deutsche Finanzagentur GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft des deutschen Staates, zum Verkauf angeboten.
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Gelder, die für den Moment “über“ sind, also nicht kurzfristig benötigt werden, kann man auf Festgeldkonten oder als Spareinlagen parken. Alternativ kommen auch Investments an der Börse in Betracht. Grundsätzlich ist dies jedoch mit Risiken behaftet, insbesondere beim sogenannten Trading.
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Je länger planmäßiger Vermögensaufbau über einen Sparplan, betrieben wird, desto eher sind auch risikoreichere Anlagen wie Fonds, die in Aktien investieren geeignet, da sich die Risiken, mit der Geldanlage insgesamt Verluste zu erzielen, mit zunehmender Laufzeit reduzieren. Eine weitere bzw. ergänzende Möglichkeit, Verlusten entgegenzuwirken, besteht in dem Abschluss eines Riester-Fondssparplans. Riester-Fonds sind zwar insgesamt nicht so günstig wie ein reiner Fondssparplan, der individuell und flexibel bedient werden kann. Dafür bieten sie aber zusätzliche Vorteile, die die zusätzlichen Kosten durchaus rechtfertigen können. Zum Einen enthalten Riester-Fonds eine automatische Beitragsgarantie, d.h., das eingezahlte Kapital steht zum planmäßigen Laufzeitende grundsätzlich zur Verfügung. Zum Anderen wird dem Anleger in den meisten Fällen ein automatisches Ablaufmanagement geboten. Dieses sorgt dafür, dass die während der Laufzeit erzielte Rendite in Form von Kursgewinnen durch planmäßiges Umschichten in Fonds mit weniger Risiken sukzessive konserviert wird. Riester-Fonds bieten überdies entweder die Möglichkeit, die staatliche Förderung durch Zulagen und Steuervergünstigungen in Anspruch zu nehmen, oder sie enthalten die steuerlichen Vorzüge von Fondspolicen.
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Wenn ein Aktienfonds langjährig zu gut ist, kann es mitunter passieren, dass er Opfer seines eigenen Erfolgs wird. Dies geschieht dadurch, dass zu viele Mittelzuflüsse alter und neuer Anleger, die an dem Erfolg partizipieren wollen, das Volumen des Fonds übermäßig ansteigen lassen. Das Fondsmanagement sieht sich nun mit der misslichen Lage konfrontiert, dass das Anlageuniversum schrumpft: Nur noch sehr große Unternehmen kommen als Investment in Betracht. Kleinere Aktiengesellschaften mit einer geringeren Marktkapitalisierung scheiden jedoch aus, da der Fonds nur sehr geringe und damit unerhebliche Beträge in Bezug auf sein gesamtes verwaltetes Vermögen investieren könnte, ohne zum maßgeblichen oder gar beherrschenden Aktionär der jeweiligen Gesellschaft zu werden. Dass es mit einer zunehmend geringer werdenden Anzahl von überhaupt in Betracht kommenden Investitionsmöglichkeiten tendenziell schwieriger wird, nachhaltig überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen, ist einleuchtend. Ein Beispiel für das Phänomen des nachteiligen Einflusses eines zu großen Fondsvolumens scheint der Templeton Growth Fund Inc. (WKN 971025) als der Fondsklassiker schlechthin zu sein. Über einen nunmehr längeren Zeitraum konnte der jahrzehntelang bewährte, konsequent wert- und substanzorientierte Anlagestil nicht mehr überzeugend umgesetzt werden und verhindern, dass die Performance insgesamt unterhalb der allgemeinen Marktentwicklung bzw. des Durchschnitts weltweit anlegender Aktienfonds blieb, die Verlustphasen hierbei jedoch überdurchschnittlich hoch ausfielen.
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Gemischte Fonds, die älteste Form des Investmentfonds, bieten die Möglichkeit, durch einen regelmäßigen Sparplan auch mit kleinem Budget einen planmäßigen Vermögensaufbau zu betreiben. Überdies sind sie für die mittel- bis langfristige Geldanlage bzw. Vermögensverwaltung geeignet. Wie alle offenen Fonds sind sie dadurch gekennzeichnet, dass sie das Kapital sehr vieler Anleger entsprechend den Statuten in zahlreiche Wertpapiere investieren. Die Anteilseigner erwerben gemeinschaftliches Bruchteilseigentum an den Vermögensgegenständen. Fonds, die in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind, unterliegen der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Da es sich um Sondervermögen handelt, fallen die Vermögenswerte des Fonds im theoretischen Fall der Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft nicht in die Insolvenzmasse. Gemischte Fonds investieren sowohl in Aktien als auch in Anleihen, mitunter darüber hinaus auch in weitere Anlageklassen wie Immobilien oder Rohstoffe. Das Verhältnis zwischen den einzelnen Anlageklassen ist grundsätzlich flexibel, oftmals besteht jedoch eine Obergrenze hinsichtlich der Aktienquote. Man unterscheidet nach der Ausrichtung bzw. nach dem Risikogehalt defensive, ausgewogene, flexible und dynamische Mischfonds.
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Mit einem Fondssparplan können auch kleine Beträge, meist ab 25 € monatlich, dazu verwendet werden, einen langfristigen Vermögensaufbau zu betreiben. Grundsätzlich ist das angesparte Guthaben frei verfügbar und kann bei Bedarf kurzfristig, innerhalb von drei bis fünf Werktagen veräußert werden, gegebenenfalls auch in Teilbeträgen. Für Fonds gilt im Übrigen das eherne Gesetz der Geldanlage: Je mehr Rendite möglich ist, desto höher sind auch die entsprechenden Risiken. Dies sollten Anleger unbedingt bedenken. Beispielsweise sind mit Aktienfonds mit Fortune durchaus kurzfristige schöne Gewinne erzielbar, ebenso sind jedoch auch herbe Verluste möglich. Umgekehrt ist man mit grundsätzlich mit einem Geldmarktfonds, dessen Management keine nennenswerten Risiken eingeht, vor bösen Überraschungen auch bei einer kurzen Anlagedauer geschützt. Demgegenüber fällt die Rendite auf lange Sicht naturgemäß niedriger aus.
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Testsiege in FocusMoney und €uro kennzeichnen den Steckbrief der Riester-Rente mit dem “Mehrsparschwein“, der DWS RiesterRente Premium. Die Vorteile dieses ausgezeichneten Riester-Fonds liegen in der Expertise der größten und langjährig erfolgreichsten deutschen Fondsgesellschaft im langfristigen Vermögensaufbau mit Fonds, einem erprobten finanzmathematischen Modell zur Gewährleistung der gesetzlichen Riester-Garantien, einem kundenindividuell geführten Depot, einer optionalen Höchststandsicherung, die die erzielten Wertzuwächse zum Laufzeitende konserviert und angemessenen (bzw. im Vergleich zu manchen fondsgebundenen Riester-Rentenversicherungen sehr niedrigen) Kosten. Außerdem: Das “Cash-Lock“-Risiko fehlt. Wenn bei einer anhaltenden Baisse das angesparte Guthaben vom DWS-Vorsorgefonds in einen Rentenfonds umgeschichtet werden muss, wird bei einer Erholung der Märkte auch wieder zurückgeschichtet, um bis zum Laufzeitende die Chancen der Aktienmärkte optimal nutzen zu können. Andere Anbieter ließen in einem derartigen Szenario das angesparte Guthaben in Rentenfonds verweilen, unabhängig von der restlichen Vertragslaufzeit.
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Arbeitnehmer haben für die Anlage der Vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers die Auswahl zwischen Fonds und Bausparen. Fonds bieten die Chance auf höhere Renditen, bergen aber auch Risiken. Die Arbeitnehmer-Sparzulage fällt bei Unterschreiten der gesetzlichen Einkommensgrenzen höher aus als beim Bausparen. Ein Bausparvertrag ist grundsätzlich für tendenziell konservativere, sicherheitsorientierte Naturen geeignet. Nachteilig ist die zum Vertragsabschluss fällige Abschlussgebühr. Vorteilhaft kann ein Bausparvertrag als Grundstein für eine langfristig geplante Baufinanzierung sein, da ein fälliger Bausparvertrag zum Erhalt eines zinsgünstigen Bauspardarlehens berechtigt.
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